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Fehler beim Laufen

Vorwort

Fehler beim Laufen. Aber was hat Laufen mit Coaching oder Mentoring zu tun? Einfach alles alles und doch nichts! Mein Name ist Tobias Reisbeck und ich werde dir im folgenden Blog Post aufzeigen, dass vor allem das Laufen eine Wunderwaffe gegen Mutlosigkeit, Antriebslosigkeit und Depression sein kann. Ich beobachte seit vielen Jahren bei mir am Klinikum der SRH welche wundervollen Auswirkungen ein regelmäßiges Training auf einen Körper und Geist hat. Die Frische Luft, zu erhöhte Sauerstoffzufuhr, das Licht und damit die Lichtlängenwelle. All diese Faktoren könnte ich nun rund über 10.000 positive aufzählen und warum ein Mensch Laufen gehen sollte. Lass Dich nun bitte überraschen. Aus diesem Grund habe ich ein Video Komplettset entstehen lassen. Taping-Run ist eine einzigartige Methode von 0 auf Läufer zu kommen. 

Übersicht – 10 Fehler beim Laufen

  1. Auf dem gleichen Wissensstand bleiben
  2. Falsche Vorbilder 
  3. Fehler beim Laufen – Falsche Ziele 
  4. Deine Glaubensmuster 
  5. Mit Freunden zu laufen, die es “gut” meinen
  6. Tempo, Tempo, Tempo 
  7. Nur viel, hilft viel 
  8. Ohne Kalender und ohne Plan zu laufen 
  9. Fehler beim Laufen – Sich selbst bestrafen
  10. Von Anderen beeindrucken lassen 

10 Fehler beim Laufen

 1. Auf dem gleichen Wissensstand bleiben
 

Einer der fatalsten Fehler beim Laufen ist, auf dem gleichen Wissensstand zu bleiben. Wer da herausgeht und meint, das Wissen ergäbe sich von alleine, der irrt. Egal ob im Bereich der Ernährung, der Finanzen oder in der Liebe gibt es viele die glauben, allwissend zu sein und verweigern sich jeglicher Weisheit anderer. Dieses ist vor allem beim Laufen einer der größten Irrtümer. Es darf auch leicht gehen und nein, man muss nicht die gleichen Fehler wie alle anderen machen. Aus diesem Grund gibt es Bücher, Tutorials und Berater welche uns zur Seite stehen. Es ist keine Schande zu fragen, nur traurig es nicht getan zu haben.

2. Falsche Vorbilder

Mit zu den größten Fehler beim Laufen gehören die falschen Vorbilder. Häufig werden aus Vereinen oder aus dem Bekanntenkreis Athleten herausgegriffen und als Vorbilder betrachtet. Ob diese und das was sie da machen auch “Hand und Fuß” hat, wird natürlich nicht hinterfragt. Ob der Weg dorthin also der für einen selbst der richtige ist, steht nicht zur Debatte. Hüte Dich bitte davor, Vorbilder zu wählen, welche einen extremen Weg suchen und hinterfrage, ob dieses Ziel und der Weg dorthin, der für Dich passende ist. Finde Deinen eigenen Weg und suche Vorbilder bitte nicht alleine in den Extremen. Du wirst genug Zeit haben, Dich und Deine eigenen Herausforderungen zu meistern solange Du nicht Vorbilder mit Mentoren verwechselst.

3. Fehler beim Laufen – Falsche Ziele

Beginner neigen dazu, ihre langfristigen Ziele mit den kurzfristigen Zielen in den ersten Wochen und Monaten zu verwechseln. Sie agieren, als würden sie bereits nach wenigen Wochen einen Marathon laufen. Es ist auch nicht das Ziel nach 5 Wochen eine 3:00 er Zeit pro Kilometer zu laufen. Falsche Ziele und zu hohe Erwartungen zerstören den Spaß am eigentlichen Tun und damit auch das Potenzial ein sehr guter Läufer zu werden. Diese sollten sich Teilziele, welche zu ihnen und ihrem aktuellen Leistungsstand passen, auswählen. Selbstüberschätzung führt nach meiner Erfahrung immer zu Frustration und dem Verlust der wirklichen tiefen Motivation.

4. Deine Glaubensmuster

Das genaue Gegenteil kann bei den eigenen Glaubensmustern der Fall sein. Eine selbst erfüllte Prophezeiung kann sein, ich kann eh nicht Laufen, Laufen macht mir keinen Spaß, Laufen ist anstrengend, nur mit Laufen kann man abnehmen, Laufen ist was für andere, Laufen ist langweilig und so weiter. Wer bereits mit Vorurteilen an die Sache herantritt, wird schnell feststellen, dass diese dann auch in Erfüllung gehen. Warum das so ist? Ganz einfach, es ist dann deren Fokus und zu allem Überdruss befolgen diese Menschen auch noch Punkt 1–3. Bitte verzeih, aber wer so gepolt an eine Sache herantritt, und das ohne sich wirkliche Hilfe oder Informationen zu holen, der wird es schwer haben, nicht zu scheitern.

5. Mit Freunden zu laufen, welche es “gut” meinen 

Natürlich meinen es die Partner/innen oder deren Freunde nur gut mit ihnen. Sie wollen den Beginnern zur Seite stehen und sie auf dem Weg zu ihren Zielen unterstützen. Doch genau diese Personengruppen können in den seltensten Fällen wirklich helfen. Im Gegenteil. Sie Laufen mit falschen oder zu fortgeschritten Lauftechniken. Sie halten nicht das passende Tempo, sondern ziehen aus Angeberei auch noch an. Diese Unterstützer entmutigen häufig mehr, als dass Sie helfen und wenn diese noch nicht einmal eine Schweißperle auf der Stirn haben, schafft das zusätzlichen und unendlichen Frust beim Beginner! Das muss so nicht sein. Ein Profi, der auf Sie aufpasst oder eben fundiertes Wissen kann Abhilfe schaffen.

6. Ein weiter Fehler beim Laufen – Tempo, Tempo, Tempo 

Wenn ich nur einen Cent bekommen würde, für jedes Mal, wenn ich sage: “Mach bitte noch langsamer! Achte auf Deinen Puls der ist zu hoch!” Bitte verzeiht, aber ich VERSTEHE es einfach nicht, warum Laufen mit RENNEN verwechselt wird? Warum glauben vor allem Beginner, dass Laufen gehen ein Wettrennen ist und sich dann wundern, wenn sie nach 300 m vollkommen außer Puste sind? Das falsche Tempo ist Gegner und Fehler beim Laufen zugleich. Daher gebe ich dir ein Gesetz aus über 16 Jahren Erfahrung als Trainer, Coach und Mentor mit. “Wenn Du als Beginner denkst, dass Dein Tempo genau richtig ist, dann mach langsamer!” Es ist leider, vor allem als Beginner, unfassbar schwer ohne eine angeleitete Technik und einen Leitfaden das passende Tempo zu halten und zu finden. Es kann so leicht sein. Vertrau mir.

7. Nur viel, hilft viel

Dieser Phraseologismus ist eine Weisheit, welche beim Laufen absolut NICHTS verloren hat. Wenn ihr wüsstet, wie häufig ich in den Olympiakadern gegen dieses Motto anrennen durfte. Zu vor genanntes ist ABSOLUT FALSCH, nur der passende Trainingsreiz, zur richtigen Zeit mit der richtigen Regenerationszeit führt zu einem optimalen Ergebnis. Alles andere ist Binsenweisheit und gehört in die Vergangenheit. Daraus folgert. es hat seinen Grund weshalb ein Welttrainer wie Jürgen Klopp sich mehr als ausdrucksstark darüber beklagt, wie hoch intensiv und vor allem häufig in England gespielt werden muss. Merke Dir, vor allem als Beginner reichen bereits kleine Reize aus um ein enormes Potenzial freizusetzen.

8. Ohne Kalender und ohne Plan zu laufen 

Wer als absoluter Anfänger neu mit dem Laufen startet, der tut dieses häufig sehr spontan, weil ihn eine Situation gepackt hat. Und schon geht er los und startet. Durchaus sehr Lobenswert doch wer dieses ohne einen Plan in der Tasche tut, der wird schnell feststellen, dass innere alte Programme und alte Muster hartnäckig nach Ausreden suchen werden. Wer dann keinen besagten Plan oder Termin für sein Vorhaben besitzt, wird häufig nach zwei bis vier Wochen beginnen seine Laufeinheiten aufzuschieben und wieder aufzuschieben. Immer ist etwas Anderes vermeintlich wichtiger, als das Laufen gehen. Diese leiden dann unter “Aufschieberitis” und ehe man es sich versieht, ist wieder Silvester und die guten Vorsätze beginnen von vorne.

9. Fehler beim Laufen – Sich selbst bestrafen

Wer kennt sie nicht, die unterbewussten Programme und Muster welche uns davon abhalten unser volles Potenzial zu Leben? Eine der häufigsten Bestrafungen welche Anfänger sich selbst antun, ist klein zu reden, was Sie geschafft haben. Wenn Beginner ihre ersten Runden absolviert haben und nach 3 km endlich Zuhause angekommen sind, dann geht häufig das Bestrafen im Geiste los. “Das ging früher aber besser, Andere laufen in der gleichen Zeit ganze 10 km, mein Freund kann das besser, ich bin einfach nicht für das Laufen gemacht und morgen werde ich den schlimmsten Muskelkater ever haben.” Diesem Geplapper im Kopf aktiv zuzuhören, plus diesem dann auch noch zuzustimmen, entspricht der höchsten Form der Bestrafung für alles was geleistet wurde. Merke: “Respektiere Deinen aktuellen Zustand und lobe Dich immer für das erreichte!”

10. Von Anderen beeindrucken lassen

Ein weiterer Fehler beim Laufen ist folgender. Wer sich von Anderen beeindrucken lässt, der respektiert selten was er selbst geschafft hat. Denn, Laufanfänger, welche dem Geprahle anderer frönen und von deren Heldentaten beeindrucken lassen, neigen dazu ihre eigenen Leistungen “unter den Scheffel zu stellen”. Würden wir die Leistungssteigerung jedoch in Prozent berechnen, so hätten wir ein ganz anderes Ergebnis. Die prozentuale Verbesserung von einem Beginner auf ein mittleres Level nach 10 Wochen Training, würde mit Sicherheit einer Leistungssteigerung von über 80 % oder mehr einhergehen. Daher bin ich mir sicher, dass ein ambitionierter Läufer davon träumen würde, eine solche Steigerung noch einmal zu erfahren. Lass also auch Du Dich von nichts und niemandem beeindrucken. Respektiere, was diese geleistet haben und nicke ihnen vergnügt zu. Bleib bei Dir und Deiner eigenen Genialität. 

Fehler beim Laufen – Nachwort

Laufen zu lernen ist keine KUNST. Es verhält sich mit dem Laufen wie in der Liebe. Liebe kommt von LIEBEN und ist damit eine Tätigkeit. Nur wer handelt, dazulernt und sich selbst immer wieder neu entdeckt, der wird der Liebe, wie auch dem Laufen, das Höchste abgewinnen und wirklich erleben. Wer jedoch glaubt, dass die Liebe oder das Laufen einfach nur vom Himmel fallen, einem im Schlaf treffen oder immer gleich bleiben werden, der irrt! Wenn Du Dich darauf einlässt, dann zeige ich Dir einen leichten und einfachen Weg Laufen wirklich zu lernen. Taping ist die erste Grundform des Laufens und wurde von mir für Beginner entwickelt um Fehler beim Laufen zu vermeiden. Mehr unter www.tobias-reisbeck.de.

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